Kellergassenführer

Der Weinort Frauendorf und seine Kellergassen - im besonderen die Lohrkellergasse.

Das Land auf dem wir leben ist uns anvertraut für die kurze Zeit, die wir hier verweilen dürfen. Wir verändern es nach unserem Willen und geben es weiter an die nächste Generation, so wie unzählige Generationen vor uns auf demselben Grund und Boden geschaffen, geändert und geformt haben. Was wir täglich betrachten können - die Häuser, die Straßen, die Form des Dorfes, Kellergassen, Wege, Marterln, aber auch Fluren und Felder, sind das Produkt jahrhundertelangem Strebens und Wollens.
Wir wissen wenig von den Leuten, die vor uns hier gelebt haben. Je weiter wir die Jahrhunderte nach rückwärts durchforschen, umso seltener sind Hinweise auf unsere Vorfahren zu entdecken. Und doch sind unsere Ahnen allgegenwärtig. In den Sagen, den Flurnamen, in Überlieferungen und kurzen Erwähnungen. Der Staub der Geschichte liegt über all diesen Dingen. Wenn er behutsam weggewischt wird, erfahren wir das Geheimnis das er verdeckt. Nehmen wir die Erkenntnisse der erlauchten Wissenschaften und stellen wir sie unseren Gegebenheiten gegenüber. Es wird die Geschichte unseres Dorfes entstehen. Am Anfang auf viele Vermutungen aufgebaut, später immer klarer werdend, bis letztlich nur mehr Aufgeschriebenes weitergegeben wird.
Die Gegend ist fruchtbar und das Klima ist mild.
Viele Tierarten lebten in dem dichten Urwald, den später noch die Römer mit Respekt den Nordwald nannten. Ideale Lebensbedingungen für den jagenden Steinzeitmenschen.
Irgendwann stieß dann der Hund zum Menschen, und irgendwann begann der Mensch ein Stückchen Wald zu roden und Haustiere zu halten. Der Jäger wurde zum Bauer. Warum soll nicht der Platz unseres Dorfes eine dieser Rodungsstellen gewesen sein?
Wasser war genug da, der Boden war eben, die Hügel nicht weit. In südlichen Gegenden hatte sich die Schrift entwickelt. Griechen und Römer berichteten auch über die Menschen die hier gelebt hatten. Sie nannten sie Illyrer und später Kelten. Diese Völker hatten einen ähnlichen Glauben wie die Germanen. Deshalb wurden keltische Heiligtümer später weiter verwendet. Auch die Christen haben die kultischen Plätze beibehalten. Sie haben nur die heidnischen Götter in christliches Gedankengut verwandelt. Es ist durchaus möglich, daß auch die Sage von den drei Klosterschwestern - so wie viele Sagen in unserem Land, die von drei Jungfrauen handeln - auf einen Tempel der keltischen Erdgöttinnen zurückgeht. Diese Tempel waren immer in der Niederung bei Flußläufen, gerade noch vor Hochwasser geschützt. Vor der Regulierung des Schmiedabaches traf dies auch exakt auf die Stelle des "Klosters" (heute Haus Nr. 7 und Nr. 9) zu.

Vieles erinnert heute noch an die über 5000 Jahre stammende Urgeschichte unserer Gegend; z.B. Die Kreisgrabenanlagen von Roseldorf und Glaubendorf sowie die Keltensiedlung am Sandberg in Platt/Roseldorf.
An die Sage der drei Klosterschwestern, erinnert heute noch das Ortswappen von Frauendorf, welches drei Frauen darstellt; die Gründerinnen unseres Ortes?!

Der Weinort Frauendorf an der Schmida liegt inmitten des fruchtbaren Schmidatales im westlichen Weinviertel.
Der Ort mit seinen 153 Hausnummern und ca. 300 Einwohner hat seine erste urkundliche Erwähnung 1083. Im Stiftungsbrief von Göttweig vom 9. September 1083 ist u. a. angeführt: "Frowindorf dezimationem et mansum I".

In der Ebene des Schmidatales westlich des Ortes wird Ackerbau betrieben.
Östlich wird der Ort durch eine Hügelkette welche von Retz bis Gr. Weikersdorf reicht abgegrenzt. An den Süd u. Westhängen dieser Hügelkette wird seit Generationen Weinbau betrieben. Am Fuße der Hügelkette sind auch die 5 Kellergassen von Frauendorf mit insgesamt 124 Kellern (grossteils mit Presshäusern) zu finden. Die wichtigsten Rieden sind heute der Rosenberg und die Reithen. Vor Jahrzehnten waren aber auch die Rieden Ödenteich, Vorderberg, Pransberg, Katzensprung und Teichberg von wesentlicher Bedeutung für den Weinbau. Heute stehen auf diesen Rieden nur mehr vereinzelt Weingärten.

Blickt man in die Vergangenheit, so stellt man fest, dass der Weinbau schon vor Jahrhunderten von wesentlicher Bedeutung für unseren Ort war:

Briefprotokoll von 1618 im Schloßarchiv Pottenbrunn, Urkunde Nr. 226, 227. 1444, Montag vor St. Antonius (12. Jänner), Stareyn, gibt Stephan Pierpaumer dem Georg Grabner 15 behauste Güter zu Fraundorff mit 4 Pfd. 3 ß 24 d Michaelidienst und einen Hof zu Fraundorff samt Zugehör mit Weingärten, Wiesen an der Schmida, Wildbann, 85½ Quanten Acker, 17 Tagwerk Wiesen, 14 Joch Eichenwald, 15 Viertel Weingärten (ca. 4,2 ha) die Geygen, Dergern und Lichtschier, Weinzehent am Pranzharzberg, den Purckhstal, darauf Eichen stehen und Weide ist, wovon man .........................

Im Jahre 1590 besteht Frauendorf aus drei scheinbar selbständigen Teilen. "Nider Fraundorf" zählt 16 Häuser, "Mitter Fraundorf" 26 Häuser, und "Ober Fraundorf" 36 Häuser, zusammen bereits 78 Häuser.

Eine von Weinreben umrankte Mariensäule aus dem 18. Jahrhundert (1758) von Matthias Pichler zeigt ebenfalls die Wichtigkeit des Weinbaues in dieser Zeit.

Über die Bezahlung des Lehrers hören wir 1772 folgendes: Die Kirche bezahlt dem Lehrer pro Jahr 12 Gulden (Fl.) bar und 4 Klafter weiches Holz; die Gemeinde hat 15 Metzen Korn und 15 Metzen Hafer in Natura, sowie ein Schulgeld zu entrichten. Außerdem wurde in der Ortschaft eine Mostsammlung abgehalten.

Im Jahre 1795 zählt das Dorf bereits 105 Häuser, und bei der ersten Beschreibung unseres Dorfes 1834 lesen wir auszugsweise . . . Darstellung des Erzherzogthums Oesterreich unter der Ens - Wien 1834. Frauendorf, ein Kirchdorf von 108 Häusern, 1½ Stunde von der nächsten Poststation Oberhollabrunn entfernt. Kirche und Schule befinden sich im Ort; davon gehört.................. Die Bewohner sind Landbauern, welche theils mit 24 theils auch mit 30 Joch Grundstücken bestiftet, ........ Sie nähren sich von Acker- und Weinbau und treiben mit den Produkten des letzteren Zweiges einen Handel nach Wien und Krems.

Als bemerkenswert erscheint der "Beitrag zur Heimatkunde" von Pfarrer Karl Evanzin im Hollabrunner Kalender 1932 (auszugsw.): "Frauendorf liegt an der nordwestlichen Grenze des n.-ö. Weinlandes und des Waldviertels, am Fuße eines Hügelzuges, ..................... Es hat 128 Häuser........................ Das Flächenausmaß der Gemeindefreiheit beträgt 1164 ha (1925 Joch) und zwar 847,78 ha Acker, 72,83 ha Wiesen, 161,39 ha Wald und 82 ha an Weingärten.

In der Zeit vor dem 2. Weltkrieg gab es in unserer Ortschaft viele Handwerker und Gewerbetreibende: 2 Schmiede, 1 Binder, 3 Schuster, 1 Wagner, 1 Tischler, 2 Schneider, 2 Gasthäuser, 2 Greißler, 1 Mühle, 1 Bäcker; weiters betätigten sich 5 Personen als Imker.
Bis heute hat die Bedeutung des Weinbau in unserem Ort etwas abgenommen.

Der Weinbau im Jahr 2000:
Betriebe: 86, Grundstückfläche: 135,71 ha, Anzahl der Grundstücke: 577 Bewirtschaftete Fläche: 66,61 ha, Gerodete Fläche: 30,18 ha Rotwein: 10,88 ha - Weißwein: 50,89 ha - Sonstige: 4,84 ha

Weißweinsorten:
Grüner Veltliner 24,75 ha (37%), Müller Thurgau 11,31 ha (17%),
Roter Veltliner 4,99 ha, Gemischter Satz 4,62 ha, Frühroter Veltliner 3,09 ha,

Cabernet Franc 0,72 ha, Welschriesling 0,71 ha, Grauer Burgunder 0,44 ha,
Zierfandler 0,31 ha, Muskat Ottonell 0,23 ha, Perle von Czaba 0,21 ha,
Cabernet Sauvignon 0,15 ha, Bouvier 0,08 ha, Weißer Burgunder 1,80 ha, Sämling 88 1,79 ha, Riesling 1,39 ha,
Rotweinsorten:
Zweigelt 6,67 ha (10,01%), Blauer Portugieser 3,09 ha (4,63%)
, St. Laurent 0,26 ha,

Von den 124 Weinkellern sind 3 bereits verfallen. Weinbau als Einkommensquelle wird nur mehr in 20 Preßhäusern betrieben. Viele Familien produzieren aber noch ihren Eigenbedarf an Wein.

Zur Entstehung der Kellergassen:
Ursprünglich gab es in unserer Gegend meist freie Bauern. Doch bereits im Mittelalter begaben sich sehr viele von ihnen in eine Abhängigkeit zu einem Mächtigeren. Dadurch wurden sie vom lästigen Kriegsdienst befreit; der Gutsherr gab ihnen den Besitz wieder als Lehen zurück und sie konnten ungestört ihrer Arbeit nachgehen. Für das Lehen mußten sie jährlich ihren Zins zahlen, konnten es nach Bezahlung einer Gebühr weitervererben und blieben persönlich frei. Auf Adelssitzen gab es auch Leibeigene. In späterer Zeit wurden die Rechte der freien Bauern, der Zinsbauern und der Leibeigenen immer unklarer und diese Unklarheit versuchten die Grundherrn auszunutzen.
Kaiserin Maria Theresia bemühte sich den heruntergekommenen Bauernstand wieder in Ordnung zu bringen. Ein neues Grundbuch (Theresianischer Kataster - 1751) sollte eine gerechtere Besteuerung ermöglichen. 1778 wurden die Frondienste auf drei Tage pro Woche vermindert; Frondienste konnten jetzt auch durch Bezahlung mit Geld oder Naturalien abgelöst werden.
1781 hob Kaiser Josef II. die Leibeigenschaft auf. Frondienst und Zehent blieben aber bestehen, doch nur mehr max. 52 Tage im Jahr und auch nur mehr höchstens 2 Tage pro Woche im Sommer. (1 Tag Spanndienst entsprach ca. 2 Tage Handrobot).
Im Jahre 1848 stellte Hans Kudlich - ein Bauernsohn aus Schlesien - im Reichstag in Wien den Antrag, die Erbuntertänigkeit der Bauern aufzuheben. Damit hatten Zehent und Robot ein Ende gefunden.
Der Bauer wurde Besitzer des von ihm bearbeiteten Bodens.
Schnell erkannten die Bauern, dass sie ohne ein entsprechendes Weinlager dem Gutdünken ihrer Obrigkeit bzw. der Weinhändler ausgesetzt waren. Sie bauten also geeignete Lager- u. Verarbeitungsstätten. - Weinkeller und Presshäuser.
Als besonders geeignet erschienen die Hügeleinschnitte östlich des Ortes. Konnte man hier durch steil ansteigende Hänge einerseits tief hinabfallende Kellerröhren vermeiden und andererseits waren die Weingärten in unmittelbarer Nähe.
So sind folgende Jahreszahlen auf Presshäusern und Weinpressen zu finden:
Auf Weinpressen: 1786, 1808, 1878;
Auf Presshäusern bzw. deren Türen: 1787, 1808, 1838, 1844, 1878, 1894, 1899

Die Weinkeller sind auf fünf Kellergassen aufgeteilt.
Die Rosenbergkellergasse umfasst 58 Keller (51 mit Presshaus, 4 ohne Presshaus, 3 verfallen) und ist damit die größte Kellergasse unseres Ortes. Auf einer Länge von ca. 700 m sind die Weinkeller rechts und links der Landesstraße angeordnet. Großteils durch einen Graben und einen Weg zur Straße abgegrenzt und zum Teil auch direkt neben der Straße befindlich. Vor den Presshäusern stehen schattenspendende Nuss-, Apfel- oder Zwetschkenbäume.
Die Lohrkellergasse umfasst 29 Keller (27 mit Presshaus, 2 ohne Presshaus).
Die Halterbergkellergasse umfasst 19 Keller (davon 2 ohne Presshaus), die Mühlkellergasse umfasst 9 Keller (alle mit Presshaus) und die Kellergasse bei den 2 Linden umfasst 9 Keller (3 ohne Presshaus).

Die Lohrkellergasse:
Ca. 200 m außerhalb des Ortes liegt die Lohrkellergasse. Eingebettet in einen tiefen Hügeleinschnitt liegen rechts und links eines von den Weinbergen kommenden Wassergrabens 29 Weinkeller. Zwischen den Kellern und dem Graben befindet sich ein Weg bzw. viel Grünfläche. Im Bereich des Grabens und der Grünfläche stehen Nussbäume, Apfelbäumen, Zwetschkenbäume, Birken und Akazien.
Der Name der Kellergasse stammt von der Bezeichnung "Loa" und bedeutet Sutte oder Senke.

Der Hügel hinter der linken Kellerreihe ist steil aufsteigend und nur dünn mit Akazien und Unterholz bewachsen. Oberhalb befindet sich ein kleines Plateau wovon man eine herrliche Aussicht über das Schmidatal hat.
Der Hügel hinter der rechten Kellerreihe ist flach ansteigend und zum Teil mit Mischwald bewachsen. Im oberen Bereich ist das Erdreich mit vielen Wasseradern durchzogen. Deshalb sind in diesem Bereich die Presshäuser sehr feucht. In niederschlagsreichen Jahren läuft am Presshaus von Herrn Schwaiger (3. von oben) auf der Brustmauer das Wasser herunter.
Im übrigen Bereich der Kellergasse ist der Boden sehr sandig mit etwas Tegel durchzogen.

Das Graben von Kellern ist durch den Tegelanteil sehr schwer. Außerdem besteht durch unverdichtete Sandschichten sehr hohe Einsturzgefahr.
Durch diese Umstände bedingt sind alle Kellerröhren mit gebrannten Mauerziegeln gewölbt und im durchschnitt nur 10 bis 20 Meter lang.

Eine Besonderheit stellen die Kellerröhren im rechten Bereich von Keller 6 bis Keller 9 dar.
Diese sind bis auf einen Mittelstreifen von ca. 50 cm mit Sandsteinen gewölbt. Der Mittelstreifen wurde mit Mauerziegeln ausgemauert.
Auf einer Baumpresse in einem dieser Keller (Nr.7) ist wahrscheinlich auch die älteste Jahreszahl "Rennerfird 1786" zu finden.
Diese Erkenntnisse lassen den Schluss ziehen, dass es sich bei den Kellern und der Baumpresse um einen ehemaligen Gutskeller bzw. Keller eines Dorfobrigen handelt.

Bis auf 2 Weinkeller sind alle mit einem Presshaus versehen. Die Presshäuser haben eine durchschnittliche Tiefe von 5 bis 7 Meter und eine durchschnittliche Breite von 6 bis 9 Meter. Die alten Baumpressen, sofern vorhanden, haben eine "Hengstlänge" von bis zu 8 Meter.
Die meisten Presshäuser sind in Ihrer Bauform und -substanz noch in der alten Form erhalten.
Als Baumaterial wurden Sandsteine, gebrannte bzw. ungebrannte Mauerziegel verwendet.
Unter dem Erdniveau wurden meist Sandsteine verwendet. Über dem Erdniveau meist Lehmziegel. Die Außenmauer wurde teilweise mit gebrannten Mauerziegeln hergestellt.
Die Keller haben meist zwei Türen und ein Fenster. Das Fenster hat eine durchschnittliche Größe von 40-50 cm Breite und 60-80 cm Höhe. Eine Tür dient als Eingangstür; diese ist meist 1,4 m breit und 1,9 m hoch. Die zweite Türe ist die sogenannte Gaittüre ist meist 1,4 m breit und 1,5 bis 1,7 m hoch. Einige Keller haben anstatt der Gaittüre das in anderen Kellergassen häufig zu findende Gaitloch (60x60cm).Durch die Gaittüre bzw. das Gaitloch wurde die Maische in das Presshaus gebracht. Die Dachdeckung besteht bis auf wenige Ausnahmen aus Biberschwanzziegel.
Der Dachstuhl ist als Satteldach oder als Krüppelwalmdach ausgeführt und in einigen Presshäusern noch aus gehacktem Holz gefertigt. Dachfenster sind keine anzutreffen; lediglich gibt es an den Firstmauern kleine Lüftungsöffnungen. Die Keller sind in keiner bestimmten Richtung angeordnet. So steht der eine etwas tiefer als der andere; einer steht mit der Firstmauer Richtung Weg, der andere wieder mit der Dachschräge.

Weinbaulich gesehen ist die Kellergasse nur mehr von geringer Bedeutung. Lediglich drei Winzer pressen und lagern ihren Wein in der Kellergasse.
Zunehmend wird die Kellergasse mit ihren romantischen ursprünglichen Kellern und Presshäusern aber für Vermarktungszwecke der Weinbauern genützt.
Wie man aus den Beschreibungen entnehmen kann ist die "Frauendorfer Lohrkellergasse" eine sehr weiträumige von verschiedenen Bauformen geprägte und der Natur sehr nahe Kellergasse welche den einzigen Heurigen in unserem Ort beherbergt ("Frauendorfer Lohrkeller").
Jedes dritte Jahr findet in der Lohrkellergasse das traditionelle Frauendorfer Kellergassenfest statt.
Für Besucher sehr romantisch und für Kinder erlebnisreich bildet die Lohrkellergasse auch den Ausgangspunkt der durch die Initiative Frowindorf ins Leben gerufenen
"Frauendorfer Weinbergtour":
Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Rosenbergs führen vier markierte Wanderwege mit Weglängen von 1,2 bis 3,7 km durch malerische Kellergassen und Weingärten. Schautafeln bieten interessante Einblicke in die Welt des Weins. Müden Wanderern stehen Rastplätze mit wunderschönem Ausblick ins Schmidatal zur Verfügung.
Von März bis Oktober hat jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 19 Uhr ein Weinkeller der Initiative Frowindorf (Weinbau und Buschenschank Fam. Wimmer, Weinbau Fam. Greil, Freytag, Greilinger und Schuh) entlang der Weinbergtour geöffnet.
Information unter www.frauendorf.at oder mailto: lohrkeller@frauendorf.at.

Der Weinort Frauendorf an der Schmida - Ein Weinerlebnis der besonderen Art !