![]() Lageplan |
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Es ist eine Barocksäule, die von Weinranken umschlungen ist. Die Säule wird gekrönt von der Statue der unbefleckten Empfängnis, zu deren Füßen Engelsköpfe sichtbar sind. Am Sockel der Säule ist eine Palmette und eine Fegefeuerdarstellung. Errichtet 1758 von Matthias Pichler. Wurde 1988 bei den zwei Linden abgetragen und auf dem Kirchenplatz wieder aufgestellt. Renoviert Juni 2005 |
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Steht auf dem Weg Richtung Brandsberg. Das Marterl stellt die hl. Maria mit dem Gekreuzigten auf
dem Schoß dar. Am Sockel sehen wir eine Fegefeuerdarstellung. 1731 |
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An dieser Stelle errichtete M. Pichler a.D. 1758 eine Mariensäule, die a.D. 1988 abgetragen und auf dem Kirchenplatz wieder aufgestellt wurde. |
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Die Statue am Kopf der Säule ist leider nicht mehr vollständig. Am Sockel sehen wir eine Darstellung von Christus am Kreuz mit zwei Frauen darunter. Errichtet 1768
Renoviert 2003 und auf der gegenüberliegenden Wegseite neu errichtet. |
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Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Blechbild der hl. Barbara befindet sich östlich des Ortes nahe der Gemeindegrenze. |
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Ein Bildstock mit der Inschrift: Hochgelobt und gebenedeit sei die Hochheiligste Dreifaltigkeit. Errichtet von Familien Höller - Mold im Jahre 1954. |
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Beim Keller des Herrn Koppitz steht ein Holzkreuz mit einem Blechchristus. |
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Marienbildstock in der Ried Rosenberg Inschrift: Hilf Maria, es ist Zeit, Mutter der Barmherzigkeit. |
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Das am Fuße des Kreuzes montierte Lourdes-Bild fehlt. Das Kreuz wurde von Rosalia Chmelnicek 1898 errichtet. |
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Darstellung von Christus am Kreuz, darunter Schmerzhafte Muttergottes als Fürbitterin für die armen Seelen, die unterhalb der Inschrift dargestellt sind. Das Relief ist vermutlich ein versetztes Friedhofskreuz. Inschrift: Sieh o Mensch, was Qual und Pein die armen Seelen leiden, ach laß es dir zur Pflicht stets sein, durch dein Gebet fahren sie in Himmelsfrieden. |
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Es wurde 1983 durch ein neues Kreuz ersetzt, und steht vis a vis vom Wasserschutzgebiet, auf der Straße nach Sitzendorf. |
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Dieses Marterl steht bei der Ortsausfahrt nach Sitzendorf. Es ist eines jener 5 Marterln, die entlang der alten Straße nach Kl. Kirchberg standen. |
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Vor dem Haus Nr. 50 Die Inschrift am Sockel ist leider unleserlich. Inschrift vorne: O Maria hilf. Die Säule wurde 1778 errichtet; bei der Renovierung 1962 wurde eine neue Statue aufgesetzt. |
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Vor dem Haus Nr. 31 Die Inschrift ist unleserlich; die Statue wurde 1783 errichtet. Renoviert 2011 |
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Vor dem Haus Nr. 46 stellt schmerzhafte Muttergottes dar und erinnert an die tödliche Verletzung des Ferdinand Nöbauer durch einen Betrunkenen am 6. November 1911. |
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Steht in der Ried Außer der Straße, im Acker des Herrn Lembacher. Stellt die Kreuznahme Christi dar. Inschrift: Zu Ehren der hl. Dreifaltigkeit hab ich Ullerich Reindl und Anna meine Ehewirtin diese Säule hieher setzen lassn in 1684. Renoviert 2001. |
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Pestpatrongruppe ("Mantlerkreuz") Stellt Jesus am Kreuz, darunter die schmerzhafte Muttergottes, auf der einen Seite Sebastian, der selbst von Pfeilen getötet wurde und daher die Todesstrafe der Pest abhalten solle, dar. Auf der anderen Seite ist Rochus, der zur Zeit der Pest in Italien lebte und die Kranken pflegte, zu sehen. Unten sieht man als Relief die hl. Rosalia, deren Gebet Sizilien die Befreiung von der Pest verdankt. |
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Inschrift: Diese Station ist errichtet worden durch Johann Schindler, Bauer und Nachbar allhier, zur Ehre des ...? Leiden und Sterben unseres Heiland Jesu Christi und deren drei hl. Pestpatronen, Sebastian, Rochus und Rosalia im Jahre 1792. |
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Steht an der Straße zw. Mantlerkreuz und Bucherkreuz. Inschrift: "Errichtet zu Ehren der unbefleckten Empfängnis" von Michael und Anna Maria Klausgraber 1866. |
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Das Kreuz wurde 1983 durch ein neues Kreuz ersetzt. Das alte Kreuz wurde am 23. April 1881 von Josef und Josefa Bucher zum Dank für die Errettung ihres Sohnes vor dem Ertrinkungstod errichtet. |
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Errichtet 1741; stellt Marias Krönung dar. Die Statue wurde leider vor einigen Jahren gestohlen und es ist jetzt nur mehr der Sockel und ein Teil der Säule vorhanden. Renoviert von Fam. Schmid Nr.72. |
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Stellt Maria mit dem Sohn auf ihrem Schoß dar und wurde 1864 errichtet und 1954 renoviert. |
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Es ist ein gemauerter Bildstock und wurde von der Fam. Hummel aus Gettsdorf 1961 als Danksagung aufgestellt. |